Hausgeburt pro und contra

Das Thema Hausgeburt ist ein sehr emotionales, ähnlich dem Impfen. Ganz im Gegensatz zum Impfen (Pro) habe ich da ehrlich gesagt keine ganz eindeutige Meinung zu. Der von mir sehr geschätzte kinderdok hat sich zum Thema geäußert und sein Contra erscheint mir einleuchtend. Allerdings muss ich sagen, dass ich nach drei Krankenhausgeburten Frauen verstehen kann, die sich für eine Hausgeburt entscheiden, Alleingeburten kann ich allerdings nicht verstehen.

Ich persönlich würde immer eine ambulante Geburt mit Beleghebamme (falls möglich) bevorzugen und muss auch sagen, dass dies meine schönste (die 2.) Geburt war. Bei der ersten Geburt war eine OP unmittelbar im Anschluss notwendig, weil sich die Plazenta nicht komplett gelöst hatte und die 3. Geburt war durch Schwangerschaftsdiabetis (angeblich) nicht als ambulante Entbindung notwendig und wurde zudem eingeleitet, was ich als sehr traumatisch erlebt habe.

Kinder ändern das Leben

Dass sich das Leben eines Paares merklich ändert, ist wohl allen klar, die sich Kinder wünschen, aber wie sehr, dass ist vielleicht nicht allen klar 😉

Vorweihnachtszeit vervielfacht den Mütter-Stress

Christbaumkugeln

Na, wem von Euch kommt das nicht bekannt vor?

Und ich ergänze die Liste noch:

  • Beteiligung am Buffet der Weihnachtsfeiern im KiGa und Schule (gerne auch an mehreren)
  • Organisation der Teilnahme der Kinder am Krippenspiel (Hin- und Rückfahrt zu den Proben, Kostüme nähen oder organisieren)
  • Texte, Gedichte abhören, die für Feiern und/oder Krippenspiel einstudiert werden müssen.

Und rund ums Jahr

  • Geschenke besorgen für die Geburtstage, auf denen die Kinder eingeladen sind

Fällt euch noch etwas ein?