Öko-Test

ÖKO-TEST: Fingerfarben, Geschenke zur Geburt

Im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin September 2013 gib es wieder wissenswertes:

Test: Fingerfarben
Verantwortungsvolle Herstellung geht anders: Das Gros der von ÖKO-TEST untersuchten Fingerfarben ist für Kinder gänzlich ungeeignet. Zwei Marken sind nicht einmal verkehrsfähig, viele andere enthalten jede Menge Schadstoffe, unter anderem solche mit einem hohen Allergiepotential. In einer Marke fehlten die vorgeschriebenen Bitterstoffe – die werden eingesetzt, damit Kinder die Farben nicht herunterschlucken.

Test: Gute Geschenke zur Geburt
Wer frischgebackene Eltern zur Geburt beglückwünschen will, hat es nicht unbedingt leicht: Zuerst braucht man eine schöne Idee, dann sollten die verschenkten Produkte natürlich von bester Qualität sein, denn es geht ja um die Allerkleinsten. ÖKO-TEST hilft hier mit einem einzigartigen Service: Im Heft werden 22 Geschenke vorgestellt, die auf Herz und Nieren geprüft wurden und in den umfangreichen Untersuchungen einfach top waren. Besser geht’s kaum!“

Tolle Geschenkideen gibt es übrigens auch hier bei mir 😉

Einschulung

Öko-Test: Wickelauflagen, Schulranzen

Auch das aktuelle Öko-Test-Heft März 2013 hat wieder spannende Themen für Eltern.

Test: Wickelauflagen
Viele Hersteller bewerben ihre Produkte mit Hinweisen wie „phthalatfrei“ oder „PVC-frei“. Können Eltern sich auf diese Angaben verlassen? Der aktuelle Test zeigt, dass das leider nicht der Fall ist. Elf Produkte fallen mit einem „ungenügend“ durch, weil sie voller Schadstoffe stecken. Ganz schlimm steht es um die Wickelauflage des Herstellers Christiane Wegner: Sie ist derart mit giftigen und löslichen Schwermetallen wie Arsen, Blei und Cadmium belastet, dass eine unmittelbare Gesundheitsgefährdung nicht auszuschließen ist.

Test: Schulranzen
Die meisten Schulranzen können immerhin im Gebrauch ganz oder zumindest weitgehend überzeugen. Manche haben aber vor allem in punkto Sicherheit Mängel. So fehlen bei drei Modellen fluoreszierende Flächen mit Neoneffekt, die dafür sorgen, dass die Kinder bei Tag, vor allem aber in der Dämmerung, deutlich gesehen werden. Manche Produkte können einem durchschnittlichen Regenschauer nicht ganz widerstehen oder sind sogar überhaupt nicht regendicht. Indiskutabel sind zudem bei allen getesteten Ranzen die Schadstoffe, die das Labor gefunden hat, wie problematische chlorierte Verbindungen, die hormonell wirkende Substanz Dibutylzinn, bedenkliche Phthalat-Weichmacher und krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK).

Zum Thema Schulranzen sollte man auf jeden Fall auch darauf achten, dass diese rückenfreundlich sind.

Kürbis-Suppe

ÖKO-Test: Gemüsebreie

Es ist der Einstieg in die Welt der Nahrungsmittel: Gemüsebrei!

Jetzt hat ÖKO-TEST-Magazin im Dezember 2012 18 verschiedene Gemüsebreie getestet und das Ergebnis ist erschreckend:

Die Probleme mit krebserregendem Benzol und Furan scheinen die Hersteller allmählich in den Griff zu bekommen. In den getesteten Babygläsern stecken erfreulich wenig Schadstoffe, aber manchmal auch enttäuschend wenig Gemüse. Ein Brei im Test beispielsweise besteht nicht einmal zur Hälfte aus Gemüse, enthält dafür aber reichlich Wasser, das mithilfe der Zutat Reismehl gebunden wird.“

Zum Test

Öko-Test

Bio-Kekse mit Acrylamid

Im aktuellen ÖKO-TEST-Magazin November 2012 wurden Kinderkekse getestet und das Ergebnis ist erschreckend:

„Viele Produkte schneiden zwar gut ab, doch es gibt auch Marken, die für Kleinkinder nicht geeignet sind. So fand das Labor in einigen Keksen, darunter auch in Bio-Produkten, recht hohe Gehalte des Giftstoffes Acrylamid. Mehrere Produkte enthalten zudem zu viel Fettschadstoff, weil das sehr billige Palmfett verwendet wurde und nicht Butter. Außerdem entdeckte das Labor in zwei Keksmarken das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Die Hersteller helfen dem Geschmack zudem manchmal mit Aromen nach, die aus allen möglichen Ausgangsstoffen gewonnen sein können.“