Hausgeburt pro und contra

Das Thema Hausgeburt ist ein sehr emotionales, ähnlich dem Impfen. Ganz im Gegensatz zum Impfen (Pro) habe ich da ehrlich gesagt keine ganz eindeutige Meinung zu. Der von mir sehr geschätzte kinderdok hat sich zum Thema geäußert und sein Contra erscheint mir einleuchtend. Allerdings muss ich sagen, dass ich nach drei Krankenhausgeburten Frauen verstehen kann, die sich für eine Hausgeburt entscheiden, Alleingeburten kann ich allerdings nicht verstehen.

Ich persönlich würde immer eine ambulante Geburt mit Beleghebamme (falls möglich) bevorzugen und muss auch sagen, dass dies meine schönste (die 2.) Geburt war. Bei der ersten Geburt war eine OP unmittelbar im Anschluss notwendig, weil sich die Plazenta nicht komplett gelöst hatte und die 3. Geburt war durch Schwangerschaftsdiabetis (angeblich) nicht als ambulante Entbindung notwendig und wurde zudem eingeleitet, was ich als sehr traumatisch erlebt habe.

Spätabtreibung

Ein sehr emotionales Thema, eine Spätabtreibung nach der Diagnose Mehrfachbehinderung, behandelt der Film 24 Wochen

Astrid ist Kabarettistin und mit ihrem Manager Markus verheiratet. Beide haben zusammen ein Kind. Als Astrid im sechsten Monat schwanger ist, erfährt das Paar bei einer Routineuntersuchung, dass ihr ungeborenes Kind mit dem Down-Syndrom und einem schweren Herzfehler zur Welt kommen wird. Das Paar muss entscheiden, ob das geistig und körperlich schwer behinderte Kind zur Welt gebracht oder eine Spätabtreibung eingeleitet werden soll. Nach vielen Auseinandersetzungen und Diskussionen innerhalb und außerhalb der Familie erkennt Astrid, dass nur sie alleine die Entscheidung treffen kann. Sie entscheidet sich dafür, das Kind im 6. Monat abzutreiben. Anschließend geht sie mit dieser Entscheidung an die Öffentlichkeit.

Quelle: Wikipedia

Ein sehr schwieriges Thema, das der Film (wohl) sehr gut umsetzt. Besonders gut finde ich, dass dieses Thema dadurch etwas in den Fokus der Öffentlichkeit gerät.

Was nimmt man zur Geburt ins Krankenhaus mit?

Eine spannende Frage, die sich alle werdenden Mütter stellen, insbesondere wenn es das erste Kind ist:

Was nimmt man zur Geburt ins Krankenhaus mit?

Dazu findet man in fast allen gängigen Büchern zum Thema Schwangerschaft Listen, kann und sollte dazu natürlich die betreuende Hebamme befragen. Und dass es schlussendlich kein richtig oder falsch gibt kann man sich hier anschauen: The Essentials for Giving Birth Around the World

Frauen aus der ganzen Welt zeigen den Inhalt ihrer Tasche, die sie für die Geburt ihres Kindes gepackt haben und erzählen warum und was sie zur Geburt mitnehmen.