Worauf es bei einem guten Stillkissen ankommt — nicht nur für stillende Mütter

Stillkissen von Doomoo Buddy

Stillkissen von Doomoo Buddy

Unabhängig davon, ob man stillt oder das Baby mit der Flasche füttert, ein gutes Stillkissen ist Gold wert!

Ich wollte es bei meinem ersten Kind auch nicht so recht glauben und dachte man könnte die Anschaffung mit der Nutzung „normaler“ Kissen umgehen, da Stillkissen ja nicht gerade preiswert sind. Nach einigen frustierenden Wochen habe ich jedoch nachgegeben und es bis heute (insgesamt 3 Kinder) nicht bereut. Zudem nutze ich auch heute noch das damals gekaufte Sillkissen, womit sich der relativ hohe Preis deutlich relativiert.

Ein Stillkissen hilft einem das Baby in einer gemütlichen Position zu lagern, es kann zudem zu Beginn als Herausfallschutz im Elternbett dienen und nicht zuletzt kann es einem selber als Kissen dienen. Besonders während der Schwangerschaft ist ein Stillkissen auch schon empfehlenswert, aber auch heute möchte ich mein Stillkissen nicht mehr missen 😉

Aber worauf kommt es meiner Meinung nach an, beim Kauf eines „guten Stillkissens“. Jeder hat natürlich seine eigenen Präferenzen, aber ich würde sagen die folgenden zwei Punkte müssen gegeben sein:

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  1. Das Kissen darf nicht zu schlapp sein. Es muss genügend Füllung haben, damit es auch genügend Halt geben kann. Gleichzeitig darf es natürlich auch nicht zu fest sein, damit man es immer „in Position formen“ kann.
  2. Der Kissenbezug sollte abnehmbar und waschbar sein, möglichst bei einer heißen Temperatur in der Waschmaschine.

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Stillkissen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, was Farbe, Größe und Material angeht. Eine große Auswahl an Stillkissen findet Ihr bei Amazon. Ich selbst habe übrigens ein Stillkissen von Doomoo Buddy.

Handgemachte Stillkissen findet man aber auch bei DaWanda.

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