Ruhiger schlafen mit Schnullertier

Kinder, die zum Einschlafen einen Schnuller benötigen, brauchen diesen auch oft während der Nacht.

Der Schlaf der Kinder ist selten einheitlich tief und es ist völlig normal, dass sie nachts aufwachen. Oft schlafen diese Kinder dann auch ohne Schnuller weiter, der ja meistens spätestens in der ersten Tiefschlafphase aus dem Mund gefallen ist. Manchmal aber benötigen Sie den Schnuller um wieder in den Schlaf finden zu können.

Und dann ist so ein Kinderbett „größer“ als man meint und so ein Schnuller schnell unerreichbar: zwischen der Bettdecke oder den Falten des Schlafsacks oder evtl. auch ganz aus dem Bett gefallen.

Eine große Hilfe ist dabei ein Schnullertier oder ein Schnullertuch, also ein Tier, dass den Schnuller festhält. So ist der Schnuller schnell gefunden und weit kommt er damit auch nicht.

Ältere Kinder lernen zudem sehr schnell wo ihr Schnuller ist und sind somit nachts nicht mehr auf die Hilfe ihre Eltern angewiesen, die ihnen den Schnuller sonst geben müssten.

Wenn ein Kind schon ein auserwähltes Lieblingstier hat, kann man so ein Schnullertier auch leicht selber machen. Einfach ein Tuch oder Stück Stoff am Tier befestigen und an der anderen Seite einen Schnuller. Achten Sie dabei aber darauf, dass das Tuch bzw. Stück Stoff nicht zu lang ist, so dass keine Strangulationsgefahr besteht – je kürzer desto besser! Schnullerketten sind für so einen Zweck meist schon zu lang und sollten dafür nicht verwendet werden.

Am besten eignen sich Tiere, die schon über lange, flexible Extremitäten verfügen, an denen ein Schnuller befestigt werden kann, z. B. an Hasenohren.

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